Yacón "die Superknolle"

ab sofort bei uns im Angebot! 

Auch im Angebot:

kräftige Jungpflanzen

(siehe "Freiverkauf")

Unsere Yacon (Smallanthus sonchifolius) oder auch als Inkawurzel bekannt kommt aus eigenem Anbau 
Die Yacon bauen wir, wie alles andere auch, natürlich und ohne den Einsatz von Spritzmitteln oder künstlichem Dünger an!

Die Yacon stammt aus der Gattung Smallanthus aus der Familie der Korbblütler. Sie kommt aus der gleichen Familie wie die Topinambur und bildet genau wie diese essbare Knollen an den Wurzeln.
Aber direkt nach der Ernte sollte man die Knollen noch nicht essen. 

Erst sollten die Knollen ein paar Tage dem Tageslicht ausgesetzt werden damit sie ihr süßliches Aroma entwickeln kann.

Die Wurzel wird auch als „unter der Erde wachsendes Obst“ bezeichnet. Vergleichbar ist der Geschmack mit Honigmelone oder Birne. Die Knollen sind knackig im Biss und schmecken frisch-süß. 
Sie besitzen hochwertige Inhaltsstoffe, präbiotischen Ballaststoff, sind Inulinreich und vielseitig verwendbar. 
Ob roh, gekocht, gebraten, gegrillt, frittiert, gebacken oder gedörrt -die Yacon schmeckt immer. Da die Schale etwas harzig schmeckt, empfehlen wir die Knollen geschält zu verzehren. 
Genau wie beim Apfel wird das Fruchtfleisch nach Anschnitt durch oxidation braun, dies bewirkt aber keine Geschmacksveränderung. 

Die Yacon eignet sich sogar zum fermentieren. Auch gedörrt als Chips schmeckt die Yacon hervorragend. 

Beim Verzehr inulinhaltiger Pflanzen können bei empfindlichen Menschen Flatulenzen auftreten. Diese legen sich aber bei regelmäßigem Verzehr. 
In Tierversuchen wurde gezeigt, dass eine mit Yacón angereicherte Diät  zu einer Senkung des Blutzuckerspiegels führt.

Und hier noch ein Auszug aus „essen & trinken“ 

Superfood Yacón-Wurzel:

Die Power-Knolle aus Südamerika

Die Yacón-Pflanze stammt aus Südamerika, wo sie im Hochland der Anden seit mehreren Jahrhunderten angebaut und als Heil- und Nutzpflanze verwendet wird. 


Das Essbare an der Pflanze ist vor allem die Wurzelknolle, die einen angenehm süßlichen Geschmack bietet. Die Knolle ist knackig-frisch und nicht mehlig, wodurch sie auch gut roh gegessen werden kann. Die Wurzel wird auch als „unter der Erde wachsendes Obst“ bezeichnet. Vergleichbar ist der Geschmack mit Honigmelone oder Birne. Roh wird sie in ihren Herkunftsländern gerne in Obstsalaten verwendet. Gekocht, gebraten oder gebacken findet die Wurzel aber auch in herzhaften Gerichten wie Suppen, Pfannengerichten, Eintöpfen oder Aufläufen ihren Platz. Das Fruchtfleisch behält hierbei seine weiche Konsistenz, ohne zu zerfallen. Yacón-Rezepte können vielseitig sein, die Knolle ist ein Allrounder und kann in jeglichen Gerichten, ähnlich der Kartoffel oder Süßkartoffel, eingesetzt werden. 

Die Wurzel besteht hauptsächlich aus Wasser und Kohlenhydraten. Anders als bei Kartoffeln handelt es sich hierbei aber nicht um Stärke, sondern um unverdauliche Zucker. Diese Fruktane, wie Inulin und Fruktooligosaccharide, können vom Darm nicht gespalten werden und dienen als Ballaststoffe. Sie wirken prebiotisch, regen das Wachstum nützlicher Darmbakterien an und fördern hierbei eine gesunde Darmflora, welche wichtig für Immunsystem und andere Stoffwechselvorgänge ist.

Anders als bei Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker sind wenig Einfachzucker wie Glucose und Fructose enthalten. Dadurch tritt nach Verzehr keine schnelle Erhöhung des Blutzuckerspiegels auf. Die Wurzel weist einen niedrigen glykämischen Index auf, enthält sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe mit antioxidativer Wirkung, Vitamin C, Kalium und etwa zwei Drittel weniger Kalorien als Zucker.

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Quelle: 27.04.2023  https://www.essen-und-trinken.de/superfood/yacon-wurzel-die-power-knolle-aus-suedamerika-13224152.html